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Meta-Studie: Dezentralität, Regionalisierung und Stromnetze

Wieviel Strom müssen wir in den nächsten Jahren und Jahrzehnten innerhalb Deutschlands transportieren? Welche Faktoren haben den größten Einfluss auf diesen Transportbedarf? Und können wir uns viele Leitungen nicht einfach sparen, wenn wir die Erzeugung näher am Verbrauch platzieren?

Diese Fragen bestimmten in den vergangenen Jahren sowohl die öffentliche Debatte als auch den wissenschaftlichen Diskurs zum Thema Netzausbau. Eine Vielzahl an Studien wurde dazu veröffentlicht, die teils sehr unterschiedlichen Ergebnisse liefern – ‚eine Antwort nach jedem Geschmack‘. 

Das Öko-Institut hat im Auftrag der Renewables Grid Initiative den aktuellen Stand analysiert und bringt mit der Meta-Studie „Dezentralität, Regionalisierung und Stromnetze – Meta-Studie über Annahmen, Narrative und Erkenntnisse“ Licht ins Dunkel bezüglich: 

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Stephanie Bätjer

Stephanie Bätjer is leading the Renewables Grid Initiative’s communication and event activities as Programme Manager – Communication. She is also heavily involved in RGI’s policy work and all activities that look at social engagement around grids. She previously worked in the communications team of the European Climate Foundation. Stephanie has studied at the Universities of Marburg and Hamburg, Germany, and the University of Southern Queensland, Australia. She holds degrees in political science and journalism.

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